Beratung für das Leben zuhause

Die ASB-Pflegeberater*innen

Die Pflegeberater*innen in den ASB-Sozialstationen unterstützen alte Menschen dabei, so lange wie möglich zu Hause zu leben.

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Im Quartier gut beraten - stark vernetzt!

Die ASB-Pflegeberater*innen bieten eine umfassende Beratung über Hilfs- und Pflegeangebote im Wohnviertel, damit alte und pflegebedürftige Menschen zuhause versorgt werden können. Die ASB-Pflegelotsen haben eine umfangreiche Zusatzausbildung zum/ zur Case-Manager:in erfolgreich absolviert.

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Ausgezeichnet

Qualitätssiegel

Um das Qualitätssiegel zu erhalten, müssen ausgebildete Pflegeberater*innen vor Ort sein, um Pflegebedürftige und deren Angehörige fachgerecht zu beraten. Diese Beratung geht über das eigene Leistungsspektrum hinaus, weshalb Kooperationen im Quartier vorausgesetzt werden. Darüber hinaus gibt es fakultative Begegnungsangebote, Pflegeschulungen oder das organisieren von Besuchsdiensten. 

Im Quartier stark vernetzt und gut beraten!

Schlaganfall oder Treppensturz: Wenn ein Angehöriger plötzlich zum Pflegefall wird, gilt es vieles zu organisieren. Damit Menschen so lange wie möglich zu Hause versorgt werden können, braucht es gute Strukturen und eine tiefgreifende Beratung. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) stärkt die Angehörigenpflege mit der Ausbildung und dem Einsatz von „Pflegelotsen“ und der umfassenden Beratung aus einer Hand. Das Modellprojek ist bundesweit an vier Standorten angelaufen, einer davon in Leipzig.

Ein erfülltes Leben bis ins hohe Alter, möglichst in familiärer Umgebung. Wer wünscht sich das nicht? Aktuell werden über zwei Drittel der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt, von etwa 4,8 Millionen Angehörigen und unterstützend von 14.700 ambulanten Pflegediensten. Die passgenauen Unterstützungsangebote dafür zu finden, ist allerdings nicht immer leicht. Angehörige laufen oftmals von Pontius zu Pilatus oder telefonieren tagelang mit unterschiedlichen Ansprechpartnern. Damit die häusliche Pflege gelingt, benötigen viele Pflegebedürftige und Angehörige im ersten Schritt eine umfassende Beratung zu wohnortnahen Unterstützungs- und Pflegeangeboten sowie Unterstützung bei der Organisation der Pflege. Das leistet das Modellprojekt der „ASB-Pflegelotsen“.

Unter dem hauseigenen Gütesiegel: „Im Quartier – gut beraten – stark vernetzt“ informieren ausgebildete Case-Manager*innen als Pflegeberater*innen Betroffene umfassend über passgenaue Hilfen für Alltag der Pflege: Ob es um Essen auf Rädern geht, um Haushaltsdienste, einen Hausnotruf, unterschiedliche Pflegeangebote oder auch Freizeit- und Kontaktmöglichkeiten – die Pflegeberater*innen planen gemeinsam mit den Ratsuchenden die nötigen Hilfen zur Bewältigung des Alltags. Auch Angehörige können sich informieren, z.B. über Pflegeschulungen oder Entlastungsmöglichkeiten und Begegnungsangebote. Die Beratung der Pflegelotsen ist kostenlos und trägerneutral und geht über das eigene Leistungsspektrum des ASB hinaus, weshalb Kooperationen (Vernetzung) im Quartier vorausgesetzt werden.