ASB-Rettungshundezug

Trainingsstart für Chemnitzer Spürnasen

Dresden/ Chemnitz, 29.03.2021 - Es ist noch nicht der Osterhase, der hier durchs Gebüsch hüpft: Es sind die Hunde des ASB-Rettungshundezug Chemnitz. Sie dürfen sich seit letzter Woche wieder zum Training treffen.

Corona bedingt konnte das Training des Rettungshundezugs in den letzten Monaten in Präsenz kaum stattfinden. Jetzt gibt es ein neues Hygienekonzept: In kleinen Gruppen, mit viel Abstand, Disziplin und Mund-Nasenschutz für die Begleiter*innen dürfen die Spürnasen für den Ernstfall proben. "Alle Mitglieder haben sich auf dieses Wiedersehen und den Trainingsbeginn gefreut – ganz besonderes aber unsere Retter auf vier Pfoten", sagt Nico Reuter, Landesbeauftragter Rettungshundeführer beim ASB in Sachsen. Wir wünschen Herrchen, Frauchen und den Vierbeinern viel Freude dabei!

Derzeit gibt es im ASB bundesweit mehr als 40 Rettungshundestaffeln in denen rund 700 Rettungshundeführerinnen und Rettungshundeführer aktiv sind, davon zwei beim ASB in Sachsen. Die ehrenamtlichen ASB'ler sind mit ihren Rettungshunden bei der Suche nach Vermissten oder verunglückten Menschen im Einsatz.

Mehr Infos: Rettungshunde beim ASB